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Luisenhospital Aachen, Evangelischer Krankenhausverein zu Aachen von 1867
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Klinik für Anästhesie
und operative Intensivmedizin

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Chefarzt
Dr. med. Wolfram Reeker

Arzt für Anästhesiologie
und spezielle anästhesiologische Intensivmedizin



Im Luisenhospital wird jede Form der Anästhesie von einem nur für diesen Eingriff zuständigen Arzt überwacht. Unterstützt wird dieser durch langjährig erfahrenes, speziell ausgebildetes Pflegepersonal. Diese Kombination ist die Basis für ein hohes Maß an Sicherheit und Qualität.

Voraussetzung für ein optimales, auf den individuellen Organismus abgestimmtes Anästhesiemanagement ist die genaue Kenntnis der relevanten Vorerkrankungen und sonstiger persönlicher Besonderheiten. In Abhängigkeit von der Lokalisation und der Ausdehnung der Operation kann auf dieser Grundlage gemeinsam mit dem Patienten ein geeignetes Anästhesieverfahren ausgewählt werden.

Im Luisenhospital kommen alle Methoden der modernen Anästhesie bei allen Altersklassen zum Einsatz:

  • Vollnarkosen (Intubationsnarkosen, Maskennarkosen, Larynxmaskennarkosen); verwendet werden hierbei modernste Anästhetika, die die Belastungen für den Organismus so gering wie möglich halten.
  • Rückenmarksnahe Regionalanästhesien (Peridural- und Spinalanästhesien)
  • Plexusanästhesien
  • Nervenblockaden
  • Kombinationsanästhesien (Vollnarkose + rückenmarksnahe Regionalanästhesie zur Schmerzbehandlung nach großen Operationen)

Geburtserleichterung

Für die in der Frauenklinik betreuten Schwangeren ist rund um die Uhr ein Anästhesist erreichbar. Alle anästhesiologischen Methoden zur Geburtserleichterung können jederzeit durchgeführt werden. Die Periduralanästhesie kann durch Anwendung entsprechender Medikamente in Absprache mit Patientin, Hebammen und Frauenärzten jederzeit so gesteuert werden, daß eine erhebliche Erleichterung für die werdende Mutter ohne Belastungen für das Kind erreicht werden kann. Der Geburtsverlauf verzögert sich allenfalls minimal. Ist ein Kaiserschnitt erforderlich, wird das Anästhesieverfahren gemeinsam mit der Patientin ausgewählt. Auch für möglicherweise auftretende kritische Situationen direkt nach der Entbindung verfügt das Luisenhospital über alle entsprechenden technischen und personellen Voraussetzungen.

 
Ambulanz

Die Voruntersuchung erfolgt nach Möglichkeit Tage vor der Operation in der Anästhesieambulanz, bettlägerige Patienten werden am Vortag der Operation auf der Station vom Anästhesisten besucht.

Bei dieser Gelegenheit erfolgt eine ausführliche Aufklärung über die verschiedenen Verfahren und ihre Risiken.

Telefonische Rückfragen:
+49 (0)241/414-2416

Ambulanzzeiten:
Mo., Di. und Do.        8.30 – 16.00 Uhr
Mi. und Fr.                  8.30 – 13.00 Uhr

Überwachung

Jede Anästhesie erfolgt unter entsprechender Überwachung durch spezielle Monitore, die dem Anästhesisten in kurzen Zeitintervallen Informationen über die relevanten Organfunktionen liefern. Dies ermöglicht ein sehr frühzeitiges Eingreifen bei im Laufe einer Operation auftretenden Störungen.
Bei großen unvermeidbaren Blutverlusten stehen jederzeit ausreichende Mengen an qualitativ hochwertigen Blutprodukten zur Verfügung.

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Ansprechpartner

Ansprechpartner

Zentrale
Telefon:   +49 (0)241/414-0

Sekretariat
Barbara Jäger

Telefon:   +49 (0)241/414 -2391
Fax:          +49 (0)241/414 -2490

E-Mail:
anaesthesie@luisenhospital.de

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